So langsam habe ich die Nase voll von den Trocknungsgeräten. Es brummt rund um die Uhr, im Bad neben der Küche und im Keller unterm Eßzimmer. Man meint, draußen würde jemand einen Rasenmäher betreiben, also schon nervig, das ganze. Und keine Trockenheit in Sicht.
Außerdem neigt sich unser Brennholz für diesen Winter dem Ende zu. Wohl könnte ich mich in warme Pullover einmummeln, davon hätten wir aber kein warmes Wasser. Und ohne Sonne bleibt das Wasser ebenfalls kalt.
Mir reichts jetzt mit dem Winter, also wirklich!
Ich verzieh mich jetzt ins Bett, weiter meinen Schmöker lesen:
Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach. Angeblich soll es im Buch "Längen" geben, aber die ersten hundert Seiten waren zügig gelesen, mal sehen, wie die restlichen 787 Seiten sind.